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News und Trends aus der Energiewirtschaft
| Â September 2008 |
|  | Top Thema  | Zum Seitenanfang | Carbon Capture and Storage - vom Labor in die Praxis
| Die weltweit erste Pilotanlage für ein CO2-armes Kraftwerk ist im brandenburgischen Industriepark Schwarze Pumpe bei Spremberg in Betrieb gegangen. Die Vattenfall Europe AG will dort Erfahrungen mit dem Oxyfuel-Prozess, der Kohleverbrennung in reiner Sauerstoffatmosphäre, zur Abscheidung von CO2 aus dem Kraftwerksprozess sammeln. In die Anlage mit einer thermischen Leistung von 30 Megawatt wurden rund 70 Millionen Euro investiert. Nach Angaben des Unternehmens werden mehr als 90 Prozent des entstehenden Kohlendioxids abgeschieden und für die unterirdische Lagerung weiterbehandelt. Die Entwicklung der sogenannten CCS-Technologie (Carbon Capture and Storage) könne einen entscheidenden Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen liefern, da die Kohle im weltweiten Energiemix noch für lange Zeit eine bedeutende Rolle spielen werde.
"Die Pilotanlage ist ein Meilenstein auf dem Weg zu einer annähernd emissionsfreien Kohleverstromung. Sie stellt erstmals den Übergang vom Labor in die Praxis dar. Mit diesem Schritt leisten wir perspektivisch einen entscheidenden Beitrag zum globalen Klimaschutz", sagte Lars G. Josefsson, Chef der schwedischen Muttergesellschaft. Und Tuomo Hatakka, Vorstandsvorsitzender der Vattenfall Europe AG, ergänzte: "Kohle hat Zukunft, die Emission von Kohlendioxid nicht. Mit unserer Pilotanlage zeigen wir, dass Kohle und Hightech keinen Widerspruch darstellen." Vattenfall will auf Basis der Erfahrungen in der Pilotanlage bis spätestens 2015 zwei Demonstrationskraftwerke mit einer elektrischen Leistung von bis zu 500 Megawatt bauen und dort zwei Verfahren zur Abscheidung einsetzen: Das Oxyfuel-Verfahren wie in Schwarze Pumpe sowie eine Postcombustion-Technologie als Nachrüstverfahren. Vattenfall geht davon aus, dass die Technologie ab 2020 serienreif und wettbewerbsfähig sein wird.
Vattenfall Europe ist nicht das einzige Unternehmen, das sich in der Entwicklung der CO2-Abscheidung und -Lagerung engagiert. So will RWE Power am Standort Goldenbergwerk in Hürth bei Köln ein großtechnisches Kraftwerk mit integrierter Kohlevergasung (IGCC) sowie CO2-Abtrennung und -Speicherung errichten. RWE beziffert die Investitionen für das Gesamtkonzept mit 450-Megawatt-Kraftwerk, CO2-Pipeline und CO2-Speicher auf rund zwei Milliarden Euro. Die Fertigstellung ist für 2014 geplant. Das, so das Unternehmen, sei jedoch nur einzuhalten, wenn der angekündigte Rechtsrahmen bald festgelegt und darin beschleunigte Genehmigungsverfahren für Pipeline und Speicher definiert würden. Und E.ON Energie hat neben einigen laufenden Projekten, eines davon auf der Maasflakte im Rotterdamer Hafen, erst kürzlich Kooperationsvereinbarungen zur Weiterentwicklung von Abscheidungstechniken getroffen. Pilotanlagen in Deutschland sind unter anderem an den Kraftwerksstandorten Heyden und Wilhelmshaven geplant.
Dass Klimaschutz und Kohlenutzung Hand in Hand gehen können, wird insbesondere bei Umweltschutzgruppen bezweifelt. So wertet beispielsweise der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) die Anlage in Schwarze Pumpe als "Vattenfalls Feigenblatt" und wirft dem Unternehmen vor, mit dem Verweis auf eine künftig eventuell nachzurüstende CO2-Abscheidung neue klimaschädliche Kohlekraftwerke durchsetzen zu wollen. Völlig anders sieht das der WWF Deutschland. Die CCS-Technik sei zwar kein Patentrezept im Kampf gegen den Klimawandel, an der weiteren Erforschung der umstrittenen Technologie führe aber kein Weg vorbei. "Es ist wichtig und unerlässlich, dass die EU zwölf Pilotvorhaben plant und Energiekonzerne in die Erforschung dieser Technologie investieren", so Regine Günther, Leiterin des Klimabereichs. CCS könne als Übergangstechnik eine wichtige Rolle im Rahmen einer ambitionierten Klimaschutz-Strategie spielen. "Es bringt nichts, die Technik ungeprüft zu verteufeln und damit leichtfertig eine Chance im Klimaschutz zu verspielen." Für den WWF gehöre die energiepolitische Zukunft der Energieeffizienz und den erneuerbaren Energien. Dennoch dürfe man Brückentechnologien wie CCS nicht ohne Not verwerfen. Um die weltweite Erwärmung auf maximal zwei Grad Celsius gegenüber vorindustriellen Werten zu begrenzen, müsse man alle Chancen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen nutzen, wenn die damit verbundenen Risiken akzeptabel seien. |  |
Windenergie  | Zum Seitenanfang | Windkraftnutzung sichert in Deutschland 90.000 Arbeitsplätze
| "Windenergie macht uns unabhängiger von Energieimporten, schafft Arbeitsplätze und ist klimafreundlich. Wir freuen uns, dass Deutschland auf diesem Zukunftsmarkt eine Vorreiterrolle einnimmt", sagte Michael Müller, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesumweltministerium, bei einem Besuch der HusumWindenergy 2008, auf der mehr als 700 Unternehmen aus 35 Ländern ihre Produkte präsentierten. Müller zufolge arbeiten in der Herstellung von Windenergieanlagen und ihrer Komponenten in Deutschland bereits weit über 30.000 Menschen. Zusammen mit Dienstleistungen wie Projektierung, Betrieb oder Service sichere die Windindustrie direkt und indirekt rund 90.000 Jobs. Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau habe im Jahr 2007 allein durch Windenergie Umsätze in Höhe von über sechs Milliarden Euro gemacht. Die Exportquote habe bei 83 Prozent gelegen. Ohne die Windenergie, so Müller, wären die CO2-Emissionen Deutschland 2007 um fast fünf Prozent höher ausgefallen.
Wirtschaftsminister Glos sieht ebenfalls eine große Bedeutung der Windenergie für Deutschlands Wirtschaft und Energieversorgungssicherheit. Und er bekräftigte anlässlich der Messe-Eröffnung das Ziel der Bundesregierung, den Anteil der Erneuerbaren an der Gesamtversorgung auf 30 Prozent zu steigern. Die Energie müsse jedoch bezahlbar bleiben. Auch deshalb müssten Kohle-, Gas- und Kernkraftwerke die übrigen 70 Prozent zur Stromversorgung beisteuern. Auf die Kernkraft könne man so lange nicht verzichten, bis sie von anderen Technologien abgelöst werde.
Die gestiegenen Energiepreise, eine wesentlich höhere Bedeutung der Klimaschutzpolitik und nicht zuletzt auch die Versorgungssicherheit haben nach Einschätzung der HSH Nordbank die Windkraftbranche in den vergangenen zwei Jahren profitieren lassen. "Die Versorgungssicherheit ist der vielleicht wichtigste Faktor für den Erfolg der Windkraft", zieht Peter Rieck, stellvertretender Vorstandschef der HSH Nordbank, sein Fazit aus einer zur HusumWindenergy veröffentlichten Studie. "Immer mehr Länder setzen auf Windkraft." Bislang halte sich der etablierte deutsche Markt in der Spitzengruppe, doch die Unterschiede beim Zubau seien bereits so eklatant, dass die USA Deutschland in spätestens zwei Jahren überholt haben dürften. Der Studie zufolge stiegen die Windkraft-Kapazitäten weltweit im Jahr 2007 um knapp 27 Prozent auf 93.825 Megawatt. In den USA wurden im vergangenen Jahr 5.244 Megawatt neu installiert, in Spanien 3.522, in China 3.304 und in Deutschland 1.667 Megawatt.
Die HSH Nordbank erwartet für 2008 einen weltweiten Zubau von knapp 25 Gigawatt und für die kommenden Jahre eine regional sehr unterschiedliche Entwicklung. Neben dem amerikanischen Markt werden demnach auch die Kapazitäten in Spanien, Indien und China erheblich ausgebaut. In der Studie wird die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate bis 2012 mit 22 Prozent prognostiziert. |  |
EnergieSzene Berlin  | Zum Seitenanfang | Streit um Kernkraft in Wahlkampfzeiten
| Die Große Koalition ist unter dem Atomausstiegsbeschluss gestartet. Doch je näher die nächste Bundestagswahl rückt, desto schärfer wird die Auseinandersetzung. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel kritisiert das Strategiepapier der Unionsfraktion zur Energiepolitik: "Zum Thema Atomkraft hat die Union noch vor wenigen Monaten öffentlich erklärt, sie wolle die Laufzeiten von Kernkraftwerken nicht unbegrenzt verlängern, sondern nur um ein paar Jahre. In dem Strategiepapier der Unionsfraktion ist aber gar keine Laufzeit-Begrenzung mehr vorgegeben. Damit wird deutlich, worum es immer gegangen ist: Die Rückkehr in die Atomwirtschaft." Eine Verlängerung der Restlaufzeiten würde dazu führen, dass der Druck, der beim letzten Energiegipfel gegenüber der Industrie zum Thema Energieeffizienz aufgebaut worden sei, verloren gehe. "Denn natürlich ist die Möglichkeit, mit abgeschriebenen Kernkraftwerken Geld zu verdienen, interessanter." Der SPD-Minister zeigt sich verwundert darüber, dass nach der Vorstellung von CDU/CSU mit massivem Einsatz öffentlicher Mittel die Steigerung der Energieeffizienz erkauft werden soll, allerdings ohne zu sagen, wie das laufen solle. "Wenn die Union darunter die Einführung einer Brennstoffsteuer versteht, um gesichert an das Geld aus dem Betrieb von Kernkraftwerken zu kommen, dann ist das nur glaubwürdig, wenn sie das sofort mitträgt und nicht erst im Gegenzug zu längeren Laufzeiten. Stattdessen wird ein eklatanter Atomlobbyismus betrieben, wie ich ihn lange in dieser Oberflächlichkeit nicht erlebt habe."
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EnergieSzene Berlin/Brüssel  | Zum Seitenanfang | CO2-Emissionshandel geht in die Ausgestaltung
| In Brüssel geht es derzeit um die Ausgestaltung des EU-Emissionshandelssystems ab dem Jahr 2013. Das schlägt sich verständlicherweise auch in den Diskussionen in Deutschland nieder. So haben sich Bundesumweltministerium (BMU) und IG Metall auf eine "Allianz für Klimaschutz und Arbeitsplätze" verständigt. Darin wird die 100-prozentige Versteigerung der Zertifikate für die Stromerzeugung gefordert, um ungerechtfertigte "Mitnahme-Effekte" zu verhindern. Ausnahmen von der schrittweise geplanten Auktion im produzierenden Gewerbe sollen nach transparenten und nachvollziehbaren Kriterien erfolgen, um der Gefahr einer Verlagerung von Treibhausgasemissionen in Regionen außerhalb Europas zu begegnen. Damit bleiben nach Ansicht von BMU und IG Metall zukünftige Wachstums- und Beschäftigungsperspektiven insbesondere auch für die deutsche Eisen- und Stahlindustrie erhalten. Abgrenzungskriterien seien sowohl eine hohe Kohlenstoffintensität der Produktion als auch ein intensiver internationaler Wettbewerb. Dies müsse in der Richtlinie eindeutig geregelt sein, um den Unternehmen in Deutschland und Europa Rechts- und die unbedingt erforderliche Investitionssicherheit zu geben.
"Die IG Metall stellt sich ihrer klima- und beschäftigungspolitischen Verantwortung und steht zum Konzept eines EU-einheitlichen Emissionshandels", sagte Bundesumweltminister Sigmar Gabriel. "Schließlich nutzt es allen - den Beschäftigten wie den Unternehmen - wenn es gelingt, die notwendigen Minderungen der CO2-Emissionen zu den gesamtwirtschaftlich geringsten Kosten zu erreichen und zugleich nachhaltige Anreize für Investitionen in effiziente Techniken zu geben." Gabriel sieht in dieser "klimaschutzpolitischen Allianz" ein wichtiges Signal für die Durchsetzung zentraler deutscher Forderungen in den Verhandlungen auf EU-Ebene und würde es sehr begrüßen, wenn sich auch andere Akteure - wie etwa der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) - dieser Allianz anschließen würden.
Der BDI hatte sich jedoch schon zuvor einen Allianzpartner gesucht. "Die Belastungen des produzierenden Gewerbes dürfen nicht die Existenz der Unternehmen und Arbeitsplätze der Beschäftigten gefährden", forderte der BDI in einer gemeinsamen Erklärung mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB). Energieintensiven Betrieben drohe der Verlust der internationalen Wettbewerbsfähigkeit. Die beiden Verbände fordern daher eine kostenfreie Zuteilung auf Basis anspruchsvoller Benchmarks. Die Freistellung der betroffenen Branchen müsse zeitgleich mit dem Beschluss über das EU-Klimapaket bis spätestens Ende 2008 erfolgen. Der Emissionshandel könne einen wesentlichen Beitrag zu einer effizienten Erreichung der Reduktionsverpflichtungen für den Schutz des Klimas leisten, er müsse jedoch in ein energie- und klimapolitisches Gesamtkonzept eingebunden werden, das den Dreiklang aus Versorgungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und Umweltschutz wiedergebe, heißt es weiter. Nach Meinung von DGB und BDI ist eine industriepolitische Beurteilung der Auswirkungen des europäischen Emissionshandels für Deutschland besonders wichtig, da hier die energieintensive Industrie dichter als irgendwo sonst in der EU sei.
Auch innerhalb der Koalition dürfte noch viel Diskussionsbedarf bestehen, bevor Deutschland mit einer Stimme gegenüber der EU sprechen kann. "Die Unionsfraktion will, dass die Energieversorger auch weiterhin zumindest teilweise CO2-Emissionszertifikate kostenlos zugeteilt bekommen", so der SPD-Bundesumweltminister Gabriel. Für ihn läuft das auf eine "Subventionierung der Kraftwerksbetreiber" hinaus. "Wenn man das will, dann sollte man das auch offen sagen." Gabriel moniert auch die Unions-Forderung nach einer Ausnahmeregelung für das gesamte produzierende Gewerbe von der Versteigerung, unabhängig davon, ob die jeweilige Branche im internationalen Wettbewerb steht und besonders energieintensiv ist. "Das würde bedeuten, dass wir den europäischen Emissionshandel unterminieren." |  |
Literaturtipp  | Zum Seitenanfang | D. Maxeiner, M. Miersch: Frohe Botschaften
| Frohe Botschaft: Die Klimakatastrophe kommt doch nicht! Dirk Maxeiner und Michael Miersch, ehemalige Redakteure des Umweltmagazins Nature, loben Tempo-30-Zonen, Fußgängerampeln, die moderne Medizin und das frische Obst im Supermarkt. "Die Welt wird besser ... Alle großen Übel dieser Welt schrumpfen erfreulicherweise schon seit längerem." Die Autoren räumen gründlich auf mit dem drohenden Weltuntergang, auch mit der Klimakatastrophe: "Seit 2001 ist der Planet nicht wärmer geworden, die Temperaturen stagnieren auf hohem Niveau." Deshalb könnte auch diese Katastrophe in ferner Zukunft zu den doch nicht stattgefundenen Weltuntergängen zählen.
Nun sollte man nicht jedes Wort in dieser Sammlung von Kolumnen aus der "Welt" so ganz ernst nehmen. Ernst nehmen sollte man aber die in diesem herrlich politisch gegen den Stachel löckenden Bändchen vorgenommene Perspektivverschiebung. Vielleicht darf es doch etwas mehr Zukunftsoptimismus sein - denn nur, wer den hat, wird sich für eine Lösung der immer noch zahlreichen ungelösten Probleme ernsthaft engagieren!
208 Seiten Berlin 2008 18,- Euro ISBN 978-3-937989-39-6 Â
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Kommentar  | Zum Seitenanfang | Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass
| Das Klima muss geschützt werden, da sind sich alle einig. Die Bürger der EU sind laut Eurobarometer zu einem großen Anteil sogar bereit, mehr für ihren Strom zu bezahlen, wenn er aus umweltverträglichen Quellen stammt. Keine schlechten Voraussetzungen also für die Umsetzung verschiedenster Technologien. An erster Stelle steht natürlich die Nutzung erneuerbarer Energien. Die ist - abgesehen von der Produktion der Anlagen, dem Transport zu den Standorten und der Errichtung - CO2-frei.
Doch selbst bei einem mittelfristig angestrebten 30-Prozent-Anteil an der Stromversorgung bleiben noch immer 70 Prozent, die auch irgendwie erzeugt werden müssen. Mit Carbon Capture and Storage (CCS) - zu deutsch Abspaltung, Transport und Speicherung von CO2 - ist nach Einschätzung vieler Experten beides möglich: Stromerzeugung mit Stein- und Braunkohle und Vermeidung von CO2-Emissionen.
Beispiele wie die Inbetriebnahme der Pilotanlage von Vattenfall in Spremberg und die Entscheidung von RWE, am Standort Hürth ein 450-Megawatt-Braunkohlekraftwerk mit integrierter Kohlevergasung, Abtrennung, Transport und Speicherung von CO2 bauen zu wollen, machen Hoffnung für die Zukunft. Weniger hoffnungsfroh stimmt die Nachricht, dass sich der Widerstand gegen den Bau der CO2-Pipeline und auch gegen die Speicherung schon formiert. Dabei ist die CO2-Speicherung in den Niederlanden und in Norwegen schon heute Stand der Technik. Und mit ihrem geplanten Ausbau des CO2-Leitungsnetzes haben unsere niederländischen Nachbarn offensichtlich auch keine Probleme. Nur hierzulande geht erst einmal nichts. Wenn dann doch etwas geht, sind alle anderen zwei Schritte weiter und bieten uns die Speicherung als Dienstleistung an - gegen Gebühr, versteht sich.
Rolf Sweekhorst |  |
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